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Bild: Berghauser Straße Mündungsbereich Wohngebiet

Berghauser Straße

 

Jeder kennt die Gefahrensituation und Gefährlichkeit an der Einmündung zum Wohngebiet „Links der Berghauser Straße“, unmittelbar nach dem Ortsschild von Römerberg/B9 kommend, oder das ständige Überfahren des Rad- und Fußweges in der Berghauser Straße.

Bereits seit Planung des Baugebietes im Jahre 2001 ist allen bekannt, dass die Geschwindigkeiten an der Einmündung zum Wohngebiet zu hoch sind und eine Verschwenkungsinsel zur Geschwindigkeitsreduktion „eigentlich“ notwendig ist. Mit Verweis auf die zügige Umsetzung wurde damals auf eine Verschwenkungsinsel verzichtet. Das ist fast 20 Jahre her und die Südtangente ist noch lange nicht auf der Zielgeraden!  Einen Unfall mit Todesfolge gab es bereits an dieser Stelle in 2014.

Solange die Südtangente nicht in trockenen Tüchern ist, müssen jetzt endlich Maßnahmen ergriffen werden, um die hohen Geschwindigkeiten am Ortseingang zu reduzieren. Nur so ist eine Entschärfung der Gefahrensituation und Gefährlichkeit an der Einmündung zum Wohngebiet, unmittelbar nach dem Ortsschild von Römerberg kommend, möglich.

Eine Chance ist der temporäre Bau einer Verschwenkung, wie mittlerweile in vielen Gemeinden umgesetzt. Zudem könnte die Geschwindigkeit im Abschnitt Einmündung Martinshof/Andreashof bis Ortseingang auf 70 km/h reduziert werden. Dadurch wäre zudem die Querung der Kreisstraße K27 auf Höhe der beiden Höfe wesentlich sicherer und die beiden Unfälle in 2020 wären vielleicht vermieden worden oder wären glimpflicher verlaufen.

Auch das ständige Überfahren des Rad- und Fußweges in der Berghauser Straße muss endlich ein Ende haben.  Warum werden keine Poller aufgestellt, die ein befahren des Rad- und Fußweges verhindern? Hier wird mit der Sicherheit für unsere Jüngsten und Liebsten gespielt.

Vielleicht findet sich hierfür ein anonymer Spender!